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Mehrdimensionales Erleben:

Vom WIR zu MIR - und wieder zurück

 

Durch unseren Alltag sind wir gezwungen uns immer wieder auf uns und unsere Werte zu besinnen.

 

Wofür stehen wir, sind wir noch wir selber.

 

Wenn wir durch Enstase wieder unser Erdung und Ausrichtung erfahren haben sollen wir aber nicht in dieser beschaulichen Idylle verbleiben, sondern dies auch mitteilen -

auf welche Art und Weise auch immer -

nur so kann der Andere (das Wir) erkennen wofür ich stehe,

stehen möchte - wer oder wie ich bin.

Und nur so spüre ich auch selbst wie ich handeln möchte.

  

Theoretischer Hintergrund

  

Die menschliche Person und ihr Erleben ist mehrdimensional.

Ein Teil unserer Probleme wird verständlich
wenn wir das Denkmodell von Dr. Dr. Vladimir Satura heranziehen.

 

Er beschreibt Erleben als drei-dimensional und spricht von:



1. Alltagserleben - in einer Leistungsgesellschaft

 

2. Enstase - ein Loslassen und in die Tiefe gehen zum Wesensgrund
    (Versenkung, Meditation)

 

3. Extase – eine erlebnismäßige Intensivierung  mit innerer   

    Ortsveränderung und einem nach Außen Gehen was mit

    Begriffen wie z.B. Trance in Verbindung gebracht wird.

  

Alle diese Erlebnisdimensionen kennen wir:

 

Während man beim Angeln in Enstase gerät, geraten viele

Menschen die sonst im Alltag vielleicht in einem Büro ihre

Dienste tun am Fußballfeld in Extase.

Der Großteil unseres Lebens spielt sich dabei im Alltagserleben 

und in einer Leistungsgesellschaft ab.

 

Dabei sind viele Menschen in ihren Erlebensformen nicht balanciert.

 

Die Balance der Erlebnisdimensionen ist jedoch von

entscheidender Bedeutung für Gesundheit und Entwicklung

und sie ist auch von Bedeutung für das spirituelle Leben und

für die spirituelle Entwicklung.

 

 

 

 

Wege suchen

Wege finden

Wege beschreiten

  

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© Maria-Valerie Key Stagel